Nichts ist beständiger als der Wandel !

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Beim Schachspiel würde man von einer Rochade sprechen.

In Marzahn NordWest erlebten oder erleben die Bürgerinnen und Bürger eine Neu- bzw. Umorientierung der Anbieter aus dem Segment des Dienstleistungsbereichs.

Der seither an der Ahrensfelder Chaussee gelegene Frisiersalon wechselte als "House of Hair" in das Atrium des Havemanncenters. Gleichzeitig nahm das Wellness- und Kosmetikstudio "Marquardt" seine Tätigkeit ebenfalls im House of Hair in der Wörlitzer Straße 3a auf. In die leeren Räume an der Ahrensfelder Chaussee 140 quartierte sich vor einigen Wochen "Bossi" (Wir sind die Lieben) ein. Bossi ist ein Piercing- und Tattoo-Unternehmen, das in Berlin mehrere Studios betreibt. Vor längerer Zeit bezog das "Tattoo Optic Team" die ungenutzten Räume in der Wörlitzer Straße 3a, in denen sich einstmals eine Fahrrad-Reparaturwerkstatt und später ein vietnamesisches Textilgeschäft befanden.

Des Wechsels nicht genug: Die ehemalige Postannahmestelle im Eichen-Kaufhaus hat ihre Pforten bereits vor Monaten geschlossen. Hungrige können sich ab sofort in diesen Räumen an der Haltestelle der Tram bei "Mehas - ... by Jimmy" mit Döner, Burger, China-Boxen, Pizza, Pasta und Getränken verwöhnen lassen. Übrigens besteht eine Postannahmestelle im Eichen-Kaufhaus nach wie vor neben dem Blumengeschäft.

Hier nun die neuesten Veränderungen aus dem Havemanncenter: Der Fotograf Robert Jahn, der vor einigen Monaten das Unternehmen von seinem Vorgänger übernahm, wechselte mit seinem Geschäft "Irgendwat mit Licht" ins Vita-Haus, Havemannstraße 24. "Dr. Schuhwago", der Schuh- und Schlüsselservice Andreas Jahn zog ebenfalls - gemeinsam mit Dorina Ficht, die eine Änderungsschneiderei und einen Kleidungs-Reinigungsservice betreibt, ins Vita-Haus um. Last but not least verläßt auch die Fahrschule (direkt neben der Rolltreppe) das Havemanncenter. Der Fahrlehrer Frank Milde wird sein neues Domizil in Kürze in den Havemann-Arkaden eröffnen.

Der Kiezredakteur wünscht den genannten Unternehmen viel Erfolg in ihren geschäftlichen Bemühungen und den Bürgerinnen und Bürgern eine optimale Eingewöhnungsphase.