Hinweise

Nach über 20 Jahren Förderung endet die Zeit des Quartiersmanagements im Stadtteil Marzahn NordWest zum 31.12.2020.
Diese Seiten dienen daher als Archiv und werden nicht mehr aktualisiert: [ zum letzten Bericht ]
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Marzahn NordWest bekommt einen weiteren "Zebrastreifen" !

An der Havemannstraße wird zwischen der Flämingstraße (Havemann-Center) und der Eichhorster Straße (Lidl-Markt) ein weiterer Fußgängerüberweg eingerichtet. Die Bauarbeiten sind bereits weit fortgeschritten. Nach Aussage der Bautechniker ist mit der Freigabe in den nächsten Tagen oder Wochen zu rechnen. Besonders ältere, gehbehinderte Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils sowie Kinder werden diese Maßnahme zur Sicherung der Querung der Havemannstraße zu schätzen wissen.

Besondere August-Veranstaltungen in Marzahn NordWest !

Diese Aufstellung ist vermutlich nicht vollständig und wird gegebenenfalls noch komplettiert. Die Einhaltung der A-H-A-Maßnahmen (Atemschutzmaske tragen, Hände desinfizieren, Abstand halten) ist erforderlich!

12.08.2020  ASA-Treffen (Alternatives Stadtteil Aktiv MNW): Interessierte Bewohnerinnen und Bewohner von Marzahn NordWest treffen sich zum ersten Gedankenaustausch nach der Corona-Pause. Ort: Golferia Berlin, Wittenberger Straße 50, 12689 Berlin. Beginn: 18.15 Uhr. Eintritt: frei.

1. Spatenstich für das "Wuhletaler Fenster" !

Berlin-Marzahn erhält eine neues Hochhaus. Am 5. August 2020 wurde vom Projektentwickler Bonava - gemeinsam mit Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle - der 1. Spatenstich für das "Wuhletaler Fenster" vollzogen, das insgesamt 203 Eigentumswohnungen, zwei Gewerbeflächen und eine Begegnungsstätte umfassen wird. In ihren Statements wurden besonders die optimale Zusammenarbeit zwischen Bezirksamt und Projektentwickler, dem Architekturbüro und den bauausführenden Unternehmen hervorgehoben. Dagmar Pohle: "Dieser Standort hat uns in der Kommunalpolitik zuvor bereits viele Jahre beschäftigt.

"Mask of Habits" geht weiter ...

... in präsenter wie auch wegen der Coronapandemie erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen in digitaler Weise. War bisher der Bau von Masken aus Recyclingmaterialien das Thema; so hat in der Zwischenzeit das Kombinieren von Texten wie Headlines aus Zeitungen und Werbeblättern sowie das Musizieren mit Gegenständen, die üblicherweise entsorgt werden, die Kinder aus dem Kinderkeller und der Gemeinschaftsunterkunft in ihren Bann gezogen.

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