Kiezberichte

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"Willkommensfest für Geflüchtete" und "Europäisches Fest der Nachbarn !"

Weise schien der Pferdekopf des Kunstwerks "Ein Steckenpferd träumt auf dem Regebogen" nahe dem Vita-Haus in Marzahn NordWest auf den Kiezredakteur zu blicken, der unentschlossen war, welche Veranstaltung er an diesem Nachmittag besuchen sollte.Das "Willkommensfest für Geflüchtete" unter Beteiligung aller Träger, Vereine und Schulen aus dem Stadtteil auf dem Barnimplatz war sicher interessant; nicht unbedeutend war aber bestimmt auch das "Europäische Fest der Nachbarn", das europaweit an diesem Tag veranstaltet wurde und in Marzahn NordWest vor dem Stadtteilzentrum "Kiek in" in der Rosenbec

Bärbel Kramers Küche im Kiez-Treff West war gut besucht, als ...

... am 17. Mai von Vision e.V., der Spielplatzinitiative Marzahn e.V. und der Kiek in gGmbH zum "Internationalen Kochabend" eingeladen wurde. Die Syrer mit Frauen, Männer und Kinder bewiesen, dass Kochen eine reine Familiensache ist. Unter Mithilfe von zwei ehrenamtlichen Alt-Marzahnerinnen gelang es den Neu-Marzahnerinnen und -Marzahnern (wobei das Alt und Neu durchaus nicht biologisch zu verstehen ist) schmackhafte Speisen mit orientalischem Touch zu zaubern. Na und die Pizzza, einfach super.

Die Marcana-Schule eröffnet Schulgarten mit Pflanzentauschbörse !

Am Samstag, dem 20. Mai 2017, eröffnet auf dem Gelände der Marcana-Schule der Kooperationsgarten im Kiez Marzahn NordWest mit einer Pflanzentauschbörse.

Kooperationspartnerinnen und -partner, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Interessierte können Pflanzen tauschen, verschenken oder einfach nur ins Gespräch kommen. Der Förderverein Marcana-Schule e.V. sorgt für das leibliche Wohl.

Wo und wann: Marcana-Schule, Flämingstraße 16 - 18, 12689 Berlin, 9.00 - 13.00 Uhr.

Weitere Details finden Sie im anhängenden Flyer.

 

Polizeiruf 110 !

Der im vergangenen Jahr auch in Marzahn NordWest produzierte TV-Film "Muttertag" mit Maria Simon und Lucas Gregorowicz wurde am 14. Mai im Abendprogramm der ARD ausgestrahlt. Zwei Kriminalkommissare ermittelten an der deutsch-polnischen Grenze im Mordfall an einen Tischler aus Polen, der offenbar erpreßt wurde. Wenn der Film auch spannend war; so sind die Sequenzen, für die das Filmteam die Eichhorster Straße beinahe zwei Tage lang gesperrt hatte, nur von marginaler Länge. Der Traum von "Marzahn goes to Hollywood" ist zunächst geplatzt.

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