Kiezberichte

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Quartiersrats-Sitzung am 16.03.2017 (Kurzfassung)

In der BürgFrank Grontzki während seines Nachrufs auf Hans Panhoff.erviertelstunde verkündete Frank Grontzki den überraschenden Tod des früheren Quartiersmanagers Marzahn NordWest und ehemaligen Stadtrats von Kreuzberg-Friedrichshain (Bauen, Wohnen und Umwelt) Hans Panhoff (59 Jahre) und sprach bewegende Sätze über den Verstorbenen, der viele positive Aspekte im Stadtteil gese

Vergnügliches am Samstagabend im Berliner Tschechow-Theater

Das Theater Coram Publico gastierte mit der romantischen Komödie „Kugelfisch Hawaii“ vor ausverkauftem Haus.

Ein Feuerwerk von Gags und Pointen eingebettet in witzige Dialoge um Liebe und Eifersucht auf einem schrottreifen Dampfer sorgten für einen äußerst unterhaltsamen Theaterabend.

Die Mimen bedienten mit Ihrem facettenreichen Spiel viele Klischees im Umfeld einer Seereise.

Besonders amüsant stellte sich das Zusammenwirken der Figur des Maschinisten mit seinen Darstellungen zahlreicher Figuren mit den „ Geistern“  aus der Zeit des Untergangs der Titanic dar.

Hans Panhoff, Nachruf

Ende der vergangenen Woche erreichte die Nachricht vom Ableben Hans Panhoffs die Einwohnerinnen und Einwohner des Stadtteils. Bestürzung, tiefe Trauer und aufrichtige Anteilnahme mit seinen Verwandten und Freunden waren die Folge. Viele kannten Hans Panhoff noch aus der Zeit, als er in den Jahren von 2004 bis 2009 als Quartiersmanager für die UrbanPlan gGmbH in Marzahn NordWest tätig war. Während dieser Zeit hat der gebürtige Badener aus Karlsruhe in unserem Stadtteil eine breite Spur an positiven, nachhaltigen Aktivitäten hinterlassen.

Dr. Thomas Pfeifer am 15.03.2017 bei Vision e.V. !

Am 15.03.2017 besuchte Dr. Thomas Pfeifer von der CDU-Fraktion der BVV Marzahn-Hellersdorf den Verein Vision in der Wittenberger Straße in Marzahn NordWest. Thomas Pfeifer ist Diplom-Psychologe, Geschäftsführer der Wuhletal - Psychologisches Zentrum gGmbH und gehört dem CDU-Kreisverband Wuhletal an. Medina Schaubert begrüßte den Gast zweisprachig und übersetzte die Diskussion auch dieses Mal für die meist aus Russland stammenden Zuhörer*innen wieder hervorragend.

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