Kiezberichte

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Der Roma-Kulturtag war sehr gut besucht !

Der AWO Berlin Spree-Wuhle e.V. lud ein und viele Besucherinnen und Besucher kamen an 18. Mai 2018 auf den Abenteuerspielplatz der Spielplatzinitiative Marzahn e.V. nach Marzahn West. Am 5. Roma-Kulturtag wurde geboten: Roma-Polska-Musik, Zauberkunst, Pony-Reiten, Kinderschminken, Lagerfeuer, Stockbrot, Grill-Leckereien, Zuckerwatte, Kuchen, Kaffee und andere Getränke. Bei Gesprächen kamen sich die Gäste trotz diverser Sprachprobleme näher. Es wurde getanzt und gelacht und das Wetter spielte auch mit.

Begehung des ersten Teilstücks der Bewegungsinseln !

Am 16. Mai 2018 trafen sich an der "Propriozeptionsarena" (Balancierrondell in der Nähe der Kemberger Straße) interessierte Bewohner*innen sowie Abgesandte der Pateneinrichtungen, des Quartiersmanagements, von BENN (Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften) sowie des Quartiersrats mit Ute Tecklenburg (Günflächenamt Marzahn-Hellersdorf) zu einer Begehung der vor zwei Jahren eingerichteten Bewegungsinseln. Die etwa einstündige Begehung diente vorrangig dazu, die Sport- und Spielgeräte auf eventuelle Schäden zu prüfen und die Standfestigkeit zu testen. Wesentliche Mängel wurden nicht bemerkt.

Der "harte Kern" der Textbar traf sich ...

... bis auf wenige Ausnahmen am 14. Mai 2018 im Kiez-Treff West in der Ahrensfelder Chaussee 148 in 12689 Berlin (Marzahn West). Zum Thema "Stadt Land Lust" hatten die Vortragenden wieder sehr unterschiedliche und dennoch treffende selbstgeschriebene Texte mitgebracht. Die Zweideutigkeit im Titel war gewollt. Neben herkömmlicher bis leicht frivoler Texte erinnerten sich die Vortragenden und Zuhörer in der anschließenden Diskussion bestimmter Begebenheiten, die sie in ihrer Jugend auch an der Ostsee erlebt haben. Rügen und Usedom ließen grüßen !

Besondere Auszeichnung an den Verein "Steine ohne Grenzen" !

Der Verein "Steine ohne Grenzen" der zwei Steinbildhauer Rudolf J. Kaltenbach und Silvia Fohrer ist in Marzahn West im vergangenen Herbst durch ein Bildhauersymposium auf den Innenhöfen der HOWOGE hinlänglich bekannt geworden. Kita-Kinder, Schulkinder, Jugendliche, Sportfreunde und Sportfreundinnen sowie Bewohner und Bewohnerinnen beteiligten sich während dieses sechsmonatigen Symposiums an der Bearbeitung von zwei Steinen zu Kunstwerken.

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