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Fest zum Ferienbeginn am 19.06 - HelferInnen gesucht |
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Der 19. Juni 2012 ist der letzte Schultag vor den Sommerferien. Um diesen Tag angemessen zu feiern, findet rund um den Wasserspielplatz an der Borkheider Straße der gemeinsame Ferienauftakt für alle Kinder und Jugendlichen im Marzahner NordWesten statt.
Es wird ein buntes Programm mit verschiedenen Spielen, Kaffee und Kuchen etc. geben. Für das Fest zum Ferienauftakt werden noch HelferInnen sowie Kuchenspenden und Kleinpreise gesucht.
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Interkulturelle Tage 2012 – Veranstaltungen noch bis zum 30. Mai melden |
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Die Integrationsbeauftragte des Bezirks Marzahn-Hellersdorf, Elena Marburg, weist darauf hin, dass am 22. September 2012 die Veranstaltungsreihe "Interkulturelle Tage in Marzahn-Hellersdorf 2012" beginnen wird. Diskussionsveranstaltungen zu Themen des Zusammenlebens in den Nachbarschaften oder Wissenswertes zu Fragen der Integration, Mitmachangebote aller Art und gemeinsames Feiern sollen auch in diesem Jahr die Interkulturellen Tage bereichern.
Alle Einrichtungen und Träger sind dazu aufgerufen sich auch in diesem Jahr mit Aktivitäten an den Interkulturellen Tagen zu beteiligen. Ziel ist es auch in 2012 wieder eine attraktive Veranstaltungsreihe mit einem bunten Mix aus Bildung, Unterhaltung, Sport und Kultur für Jung und Alt gemeinsam zu realisieren. Eine anteilige finanzielle Unterstützung von Veranstaltungen durch die bezirkliche Integrationsbeauftragte ist auf Antrag möglich.
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Trommelzauber am 6. Juni auf dem Sommerfest der Kita "Marzähnchen" |
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Eine musikalischen Reise nach Afrika startet die Integrative Kita „Marzähnchen“ am 6. Juni um 15.00 Uhr gemeinsam mit der Kita „Pfiffikus“ und lädt alle Interessierten zu diesem ganz besonderen Sommerfest ein . Das Fest steht diesmal unter dem Motto: „ Trommelzauber in Afrika“. Bei dieser Trommelreise nach Afrika, können alle Gäste die afrikanischen Kulturen, die andere Sprache und das tolle Rhythmusgefühl kennen lernen. Für dieses Mitmachkonzert bringen die „Tamborena“ 500 Djembe Trommeln mit, so dass sich jeder beteiligen kann. Eine Bastelstrasse lädt zum kreativen Gestalten ein. Wer möchte, kann sich schminken oder Bänder ins Haar flechten lassen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Es warten eine Saftbar mit verschiedenen Getränken sowie eine Vielzahl afrikanischer Snacks. Bei schlechtem Wetter findet der „Trommelzauber“ in der Turnhalle der Paavo-Nurmi-Grundschule statt.
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Schottische Hochlandrinder pflegen das Wuhletal |
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Der Marzahner NordWesten hat eine neue Sehenswürdigkeit bekommen über die in den vergangenen Tagen auch in zahlreichen Berliner Zeitungen berichtete wurde: Schottische Hochlandrinder grasen im Wuhletal. Bereits seit dem vergangenen Jahr weiden im nördlichsten Teil des Wuhletals an der Golliner Straße drei Rinder. Nachdem im Frühjahr dieses Jahres eine weitere Koppel südlich des Kletterfelsens an der Kemberger Straße eingerichtet wurde, lassen sich dort seit Ostern vier weitere Hochlandkühe beobachten, zu denen sich in den kommenden Wochen noch ein Bulle gesellen soll.
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1. Sozialraumwerkstatt Marzahn West am 31.05. im Kieztreff West |
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Das Regionalteam Marzahn NordWest des Jugendamts lädt in Kooperation mit dem Stadtteilzentrum von Kiek in e.V. Berlin, dem Kinder-, Jugend- und Familienzentrum „Haus Windspiel“ von JAO gGmbH und dem Sozialamt herzlich zur 1. Sozialraumwerkstatt Marzahn West ein.
Ziel der Veranstaltung ist es, insbesondere das Gebiet Marzahn West in den Blick zu nehmen und sowohl die Problemlagen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien, als auch deren Ressourcen sowie die Ressourcen und Möglichkeiten der Akteure im Gebiet zu beleuchten. Ein Schwerpunkt soll dabei auf der Gestaltung des Austauschs der verschiedenen Akteure aus Schule, Jugendarbeit, Kita, Sozialarbeit und weiteren wichtigen PartnerInnen des Sozialraumes liegen. Zudem wird die Umsetzung des Rahmenkonzeptes zur Kooperation von Jugendhilfe und Schule ein weiteres wichtiges Thema des Treffens sein.
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Rolf A. Goette - Lesung in der Kleist-Bibliothek |
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Tatort Osthafen: die Rentner Goschke und Naumann angeln eine Wasserleiche
Rolf A. Götte, Autor aus Marzahn-NordWest, las am 18. April zum zweiten Mal in unserem Stadtteil – diesmal aus seinem Berlin-Roman „Totentanz am Oberbaum“ in der Kleist-Bibliothek. Bevor es richtig losging, sorgte Bibliotheksleiterin Marina Georgi schon für eine Lachsalve: ein Schuljunge hatte sie nach dem Lesen des Ankündigungsplakates gefragt, ob Götte der Goethe sei, den er aus dem Deutschunterricht kenne! Götte seinerseits wollte wenigstens den Jungen kennen lernen, der den Goethe schon kennt.
Der Autor las dann eine Stunde Ausschnitte aus dem spannenden Roman. Er begann mit einer launigen Schilderung eines Morgens am Osthafen, dem ehemaligen BEHALA-Gelände. Da treffen sich regelmäßig die Rentner Goschke und Naumann, der eine Hundebesitzer, der andere Angler, um über Gott und die Welt zu klönen. Beide hatten früher am Osthafen gearbeitet, kennen die Gegend wie ihre Westentasche. „Morjen Harri, wat machen die Fische?“ Aber es ist kein Fisch an der Angel, sondern ein Paket, aus dem ein Menschenarm und auch ein Kopf heraus schauen – ein Frauenkopf, wie sie bald feststellen. Der Kopf ist geschminkt und sieht trotz Wasser noch immer gepflegt aus. „Die war nicht lange im Wasser“, stellt Goschke fest. Dann zückt er sein Handy und unterrichtet die Polizei.
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Jugendzentrum Betonia feiert Geburtstag – ein Rückblick |
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Im Betonia beginnt der Frühling gesellig: am 24. März lud das Jugendzentrum Freunde, Engagierte und Interessierte zum alljährlichen Tag der offenen Tür ein, der mit rund 60 Teilnehmern gewohnt rege besucht war. Im Laufe des Nachmittags konnten die Besucher hautnah erleben, welchen Projekten die Freizeitstätte in den letzten zwei Jahren Raum bot, was Kinder und Jugendliche aus dem Bezirk hier verwirklicht, unternommen und erreicht haben. Dazu gehört die Beteiligung an diversen Jugendwettbewerben („Jung bewegt“, „Stadtumbau Ost“), oftmals in Zusammenarbeit mit Kulturhochhaus und Kinderkeller. Das Betonia lockt außerdem mit dauerhaften Sport- und Tanzangeboten, organisiert Ausflüge und Internationale Begegnungen oder stellt interessierten jungen Nutzern eine Holzwerkstatt zur Verfügung.
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Stadt.Raum.Wandel. – DRAN 1/2012 widmet sich dem Thema Quartiersentwicklung |
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Vermutlich ist es nur eine Legende, dass Galileo Galilei im Gericht gemurmelt hat „Und sie dreht sich doch“. Wäre die Konsequenz doch eine Verurteilung der katholischen Kirche als Ketzer gewesen. Aber so sicher sich die Erde dreht, so sicher verändern sich die Lebensräume der Menschen. Die neue DRAN beleuchtet die vielfältigen Ursachen für den fortlaufenden Wandel unserer Städte und Quartiere. Diese können in unserer eigenen Wahrnehmung liegen, in unserem Blickwinkel, der sich durch den Wandel der eigenen Ansichten und Lebensverhältnisse verändert. Gesellschaftliche Umbrüche, wie sie auch in NordWest durch die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten spürbar wurden, tragen zu sichtbaren Veränderungen bei. Eine entscheidende Rolle spielen hierbei Immobilieneigentümer, sie prägen mit ihrer Unternehmenskultur die Entwicklung der Wohnungsbestände und seiner Mieter.
Gesunde Quartiersentwicklung bedarf einer gemischten Bewohnerschaft. Deshalb ist es wichtig, Angebote für Kinder, junge Erwachsene und ältere Menschen gleichermaßen zu schaffen. Was diesbezüglich in Nord-West passiert, ist in der Kategorie „Lokales“ zu lesen. Und neue Ideen für künftige Angebote und die weitere Entwicklung des Quartiers konnten von Bewohnern und Akteuren gemeinsam auf der diesjährigen Stadtteilkonferenz diskutiert werden.
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